Santiago de los Caballeros & Santo Domingo
Großstadtzauber unter der karibischen Sonne

Santiago de los Caballeros

Die Inselmitte der Dominikanischen Republik liegt umgeben vom fruchtbaren Cibao Tal und ist die wichtigste Wirtschaftsmetropole des Landes. Bereits im 14. Jahrhundert wurde die Stadt gegründet und ist auf der Insel die zweitgrößte Region. Die schöne Stadt zeigt sich als Großstadt und vermittelt einen ganz besonderen Charakter. Trotz geschichtlich dokumentierter Schwierigkeiten nahm die Stadt eine ausgesprochene positive Entwicklung. Das fruchtbare Cibao Tal verhalf der Stadt und seinen Bewohnern zu einer positiven Grundentwicklung. Der Tabakanbau in der Region und das florierende Geschäft der Tabakindustrie legte den Grundstein für eine bemerkenswerte Entwicklung der Region. Mit Stolz verweist die Bevölkerung der Inselmitte, das bei Ihnen das Geld für die Dominikanische Republik verdient wird, welches von der Hauptstadt in Santo Domingo wieder ausgegeben wird. Die schöne Stadt gehört im Land nicht zu den Touristisch erschlossenen Regionen, wirkt jedoch äußerst beeindruckend. Das schöne Städtewunder präsentiert sich vielseitig und hat Kulturell eine Menge zu bieten. Die wichtige Metropole zeigt eine beeindruckende Stadt, dessen Besuch sich für Gäste aus aller Welt lohnt und wunderbare Eindrücke vermittelt. Santiago de los Caballeros, eine Stadt der Superlative.


Valle Cibao Tal

Der Faszination in der Dominikanischen Republik ist aller Orts auf der Insel zu begegnen. An den Berghängen über Serpentinen führt der Weg in das Valle Cibao Tal. Von den Berghängen lässt sich eine atemberaubende Aussicht weit in das fruchtbare Tal genießen. Unübertrefflich ist der Ausblick an der höchsten Passhöhe. Von La Cumbre ist das Panorama überwältigend. Von dem Restaurant reicht die Aussicht bis nach Santiago. Der fruchtbare Boden bringt ein sattes Pflanzenreich hervor. Majestätisch erscheint das nördliche Zentral Gebirge unter der karibischen Sonne. In weiter Ferne erblickt der Reisende die Atlantikküste. Das Valle Cibao Tal verläuft auf 230 Kilometer und weist eine Breite zwischen 15 bis 40 Kilometer auf. Das Tal erstreckt sich von Monte Cristi bis zur Halbinsel Samana. Die Vegetation ist in den verschiedenen Regionen recht unterschiedlich. Einige Vegetations Zonen sind recht trocken und andere hingegen wesentlich feuchter. Der Region um La Vega im Südosten wurde der Name das königliche Tal geschenkt. Der fruchtbarste Teil im Tal war bereits zur Zeit der Taino beliebter Siedelpunkt und wurde von ihnen landschaftlich genutzt. Die Landschaft ist ein reines Pflanzenparadies und wirkt  überwältigend. Seit 1940 wird das Gebiet aktiv für die Landwirtschaft der Insel genutzt.

Camp David

 In märchenhafter Kulisse lässt sich noch einmal ein wunderbarer Panorama Blick auf Santiago genießen. Nach dem Besuch in Santiago de los Caballeros rundet dieser Aufenthalt im Camp David den Tag ab. Im Garten von Camp David gibt es Fahrzeuge der besonderen Art. Die Oldtimer gehören zur Geschichte der Dominikanischen Republik. Die Autos gehörten in die Zeitepoche des Diktatos Rafael Trujillo. Er herrschte als Diktator 31 Jahre bis er einem Attentat im Jahr 1961 zum Opfer fiel. Seine lange Amtszeit verschaffte ihm und seiner Familie beachtlichen Wohlstand. Hingegen seine Landsleute, unter seiner Amtszeit sehr zu leiden hatten. Er verachtete die dunkle Hautfarbe  trotz seiner eigener haitianischen Herkunft mütterlicherseits. Das Camp David ist ein kleines Hotel und Restaurant. Die Anlage hat täglich geöffnet und auf der Restaurant Terrasse lässt sich ein atemberaubener Blick auf Santiago de los Caballeros genießen. Von der Terrasse des Restaurants überblickt der Besucher ganz Santiago.  Die Fahrt nach Camp David führt an Villen der Extra Klasse vorbei. Hier lässt sich das Städtewunder erahnen und symbolisiert den Wohlstand der Region. Die Insel wirkt Abwechslungsreich in den Regionen und Orten. Die unterschiedlichen Eindrücke liegen häufig in kurzer Entfernung von einander getrennt.

Panorama Blick vom Camp David
Panorama Blick vom Camp David
Monumento A LOS Heores
Monumento A LOS Heores

Santiago Wirtschafts mächtige Metropole

Tabak gehört zum Gold der Stadt und der umliegenden Regionen. Der Großteil der Bevölkerung in Santiago sind Industrielle und Händler. Der Export von Agrarprodukten spielt in dieser Region eine wesentliche Rolle. Durch das fruchtbare Cibao Tal entstanden Arbeitsplätze, die Profit garantieren. Die Naturprodukte aus dieser Region haben einen bemerkenswerten Ruf. So werden auf dem Weltmarkt zwei Drittel der hier hergestellten handgefertigten Premium Zigarren angeboten. Führende Zigarren Produzenten der Industrie und Luxusbranche lassen ihre Produkte auf dominikanischen Boden gedeihen und in Santiago herstellen. Die großen Marktführer profitieren von der guten Arbeit der Dominikaner und der idealen Landschaft. Das Herstellungsverfahren muß präzise verlaufen und erfordert absolute Sorgfalt. Auf den Tabakfeldern beginnt ein langer Weg bis zum Endprodukt. Liebhaber und Kenner der berühmten dominikanischen Zigarre berichten über einen Rauchgenuss von mehr als 45. Minuten.

Die Hauptstadt "Santo Domingo" , die Wiege Amerikas

Santo Domingo

Auf der zweit größten Insel der Antillen schlägt das Herz der Dominikanischen Republik. In der Hauptstadt der modernen Metropole leben 3 Millionen Menschen. Eine lebendige und kaum überschaubare Goßstadt präsentiert sich seinen Besuchern aus aller Welt. Die Großstadt der Dominikanischen Republik ist ein Mix aus moderner Zeitepoche und der Vergangenheit, die 524 Jahre zurück reicht. Viel an geschichlichen Spuren ist in der Stadt zu folgen. Die Epoche des 15. Jahrhunderts spielt in der Hauptstadt der Insel eine enscheidende Rolle. In der ältesten Stadt von Amerika ist den Spuren der Konquistadoren in der Altstadt zu begegnen. Im Jahr 1990 erklärte die Unesco die Stadt zum Weltkulturerbe. Die Eroberungen der spanischen Edelleute nahm in der Altsadt ihren Lauf. Die Hauptstadt zeigt sich zur Karibik Seite prachtvoll. An der Uferpromenade der Malecon zeigt sich der Boulevard unter Palmen. In dieser Stadt finden sich unterschiedliche Höhepunkte für spannende Urlaubstage. Santo Domingo befindet sich im Süden der Insel am karibischen Meer. Zahlreiche Urlauber der Insel reisen über den Flughafen der Hauptstadt an. Mit dieser Anreise haben Reisende die besten Anbindungs möglichkeiten in die südlichen Regionen der Dominikanischen Republik. Santo Domingo lässt sich mit der einzigsten Metro der Dominikanischen Republik erobern. Die Bahn führt Streckenweise unterirdisch und auf einigen Teilabschnitten oberhalb entlang. Mit dem entstehen der Bahnlinie soll das starke Verkehrs Aufkommen in Santo Domingo entlastet werden. Santo Domingo ist ein Meisterwerk von historischen Bauwerken. Die Kolonialbauten schenken der Großstadt einen ganz besonderen Charakter. Die berühmte Altstadt schreibt Inselgeschichte und ist in der heutigen Zeit eine Reise in längst vergangende Jahrhunderte. Neben historischen Begegnungen hält Santo Domingo verschiedene Höhepunkte in der Hauptstadt bereit.

Ureinwohner

Die Geschichte der Dominikanischen Republik beginnt nachweislich mit der Ankunft von Christoph Kolumbus. Am 5. Dezember 1492. In einem Land mit endlos weiten Stränden und in einer üppig grünen Naturlandschaft lebten einst die Taino Indianer. Die Insel stand bei Ankunft von Kolumbus in einer malerischen Kulisse und ist 524 Jahre später das existierende Sinnbild für Karibik Träume. Der Stamm der Taino war ein Volk von Wanderfischern und gehörte den Arawaken an. Sie kamen von den kleinen Antillen und wurden auf dominikanischen Boden heimisch. Das stolze Volk der Taino Indianer beheimatete die Insel mit 1 Millionen Menschen. Sie waren ein friedvolles Volk und gingen auf der Insel ihren Begabungen nach. Sie bewirtschafteten die Insel und es gelang ihnen trockene Gebiete zu bewässern. Die Taino Indianer gaben der Insel in der sie lebten zwei Namen. Sie nannten die sie "Mutter Erde" und "Bergiges Land. Frauen nahmen in Ihrer Gesellschaft keine untergeordnete Rolle ein. Die Stämme der Taino wurden von einem Kaziken angeführt. Eine Frau von ihnen ging in die Geschichte der Insel als Kaziken ein. Sie wurde in Santo Domingo 1504 durch die Konquistadoren öffenlich hingerichtet. Erst 14 Jahre später führte ein Nachfahre die letzten Tainos in die Freiheit. Enriquilo gewann in einer letzten Schlacht gegen die Spanier. Er ging in die Geschichte als erster Freiheitskämpfer Amerikas ein. Die Spanier unternahmen etliche Versuche den jungen Taino zur Strecke zu bringen. Durch den Sieg in der letzten Schlacht, erhielt Enriquilo die letzte Lebensstätte, auf der Halbinsel von Samana in Los Haitises, zurück. Am Ende der langen Auseinandersetzungen waren nur noch 500 Taino Indianer am Leben. Der Geschichte der Tainos ist in allen Regionen der Insel zu begegnen. In Museen ist die sie liebevoll zusammengestellt. Da das Volk der Taino sehr gläubig war gibt es viele Mythen um sie. Mit Stolz verweisen die Dominikaner auf ihre Vorfahren.

Kolumbus 

Als Kolumbus am 5.Dezember 1492 die heutige Dominikanische Republik betrat war er überwältigt. In seinem Logbuch hinterließ er

" nie haben meine Augen auf all meinen Reisen so eine Schönheit gesehen wie auf dieser Insel." Den Bewohnern der Insel sagte er nach seiner Ankunft nach" nie waren ihm so freundliche Menschen begegnet". Dieser Aussage lag wohl der Ausblick auf das Gold der Tainos zu Grunde und die damit erhoffte Anerkennung als Entdecker der "Neuen Welt" am spanischen Hofe geehrt zu werden. Kolumbus war von Spanien aus mit drei Segelschiffen ausgestattet, in See gestochen, um den Weg nach Indien zu finden. Wie er mit seiner Mannschaft auf der Insel ankam, war eines seiner Schiffe, die Santa Maria, gesunken. Bereits zu Weihnachten 1492 stand die erste europäische Siedlung auf dominikanischen Boden. Als Kolumbus die Siedlung "La Navidad", verließ um nach Spanien zurück zu kehren, blieben 39 Männer seiner Mannschaft auf der Insel zurück. Durch sie wollte er die erste Siedlung vor Übergriffen schützen. Kolumbus war sich sicher den Seeweg nach Indien gefunden zu haben. Fortan nannte er die Ureinwohner Indios. Im März 1493 wurde er am spanischen Hof als Entdecker der "Neuen Welt" gefeiert. Als er zum zweiten mal in See stach, erreichte er mit 17 Schiffen und einer abenteuerlichen Mannschaft, erneut Hispaniola. La Navidad, war zerstört und seine 39 Männer waren zu Tode gekommen. Der Unmut über die Zerstörung entfachte heftige Auseinandersetzungen zwischen den Konquistadoren und den Taiono Indianer. Die Machtkämpfe um die Insel sollten 33 Jahre anhalten und veränderten das Leben der Taino. Kolumbus erlebte diese Jahre nicht mehr. Er verstarb einsam und ohne Anerkennung am 20. März 1506 in seiner Heimat. Die Konquistadoren und spanischen Edelleute hinterließen geschichliche Spuren in Santo Domingo. Die Bauwerke aus dieser Zeit sind beachtlich.

Wegweiser Santo Domingo

Parque Colon

Mittelpunkt der Altstadt

Öffnungszeit tgl. 09:00 - 18:30

Der Park Colon ist Mittelpunkt der Altstadt. Hundertjährige Pappelfeigen umschließen den Platz mit der älteste Kirche Amerikas. Erbaut 1521 und fertig gestellt 1586. Vor der Kathedrale steht Kolumbus in Bronzestatue, zu seinen Füßen eine Taino Frau. Sie symbolisiert die Ankunft des Admirals. Der ausgestreckte Arm des Kolumbus zeigt nach Norden zur Küste. Von schönen Straßen Lokalen lässt sich das bunte treiben auf dem Platz beobachten. Gerne bieten Dominikaner ihre Dienste für eine Besichtigung ihrer Altstadt an.

Plaza de la Cultura

Museen Areal

Öffnungszeit 09:00 - 17:30

Die interessanten Museen befinden sich alle nahe gelegen am Plaza de la Cultura. Auf dem weitläufigen Areal an der Av. Maximo Gomez zwischen Calle Cesar Nicolas Penson und Av.Pedro Henriquez Urena. Das Zeitalter der Taino mit wichtigen Sammlungen aus dieser Zeit befindet sich auf zwei Etagen im Museo Hombre Dominiacno. Desweiteren begegnet einem das Museum für Geschichte, sowie verschiedene Kunstmuseen, eine Galerie und der Palast der Schönen Künste. In der schönen Parkanlage verweisen Skupturen auf die Geschichtr des Landes.

.

Alcazar de Colon

Bauwerk von 1510, 

Öffnungszeit 09:00 - 17:00 / So 16:00 / Wohn und Arbeitsstätte aus den Anfangsjahren

Diego Kolumbus ließ das kleine Bauwerk errichten. Indianische Zwangsarbeiter bauten es im gothisch, maurischen Stil, ohne den Einsatz von Nägeln. Das erste in Stein erbaute Haus war Wohn und Arbeitsstätte in den Anfangsjahren der Konquistadore. Von diesem Bau aus planten die Spanier weitere Eroberungen. Während einer Volksabstimmung im Jahr 2010 kührten die Dominikaner das Bauwerk, zum beliebten baulichen Exemplar ihrer Stadt

Fortaleza Ozama

älteste europäische Festung Amerikas

Öffnungszeit tgl. 09:00 - 18:30

Kolumbus und sein Bruder Diego saßen 1500 im Kerker ein. in einer Höhe von 18 Metern wehten Flaggen etlicher Nationen. Die Aussicht in windiger Höhe reicht bis zur Flußmündung Ozama und erstreckt sich über die Stadt. Der Aufstieg zur Aussicht erfolgt auf 20 Meter über Stufen. Der Eingang befindet sich von der Calle Las Damas durch das kunstvoll geschnitzte Eingangstor aus dem Jahr 1787. Im Eingang patrollieren uniformierte Gardesoldaten.

Ciudad Colonial

Sehenswert 

Altstadt

Die Altstadt garantiert einen großartigen Einblick in die 500 jährige Geschichte der Dominikanischen Republik. Sie verzaubert mit ihren kleinen Gassen und Kolonialbauten und ist Anziehungspunkt für Menschen aus aller Welt. Die Zeitreise in das 15. Jahrhundert der Neuen Welt ist in der Altstadt nicht zu entkommen. Die malerische Ciudad Colonial steht unter dem Schutz der Unesco. Die Zone der Altstadt wurde 1990 in das Weltkulturerbe aufgenommen. Die Altstadt wirkt im Gegensatz zur quirligen Hauptstadt, wie eine ganz eigene Welt.

Calle Las Damas

Antike königliche Straße

Die Calle Las Damas gehört zu einer der ältesten gepflasterten Staßen von Amerika. Bereits im Jahr 1502 wurde sie erbaut. Für die Damen aus guter Gesellschaft war sie magischer Anziehungspunkt für Abendspaziergänge. Die Fußgängerzone verläuft am Palast und hält Begegnungen in die Epoche der Spanier bereit. Mit dem Verlauf durch die Altstadt führt die Straße zu den wichtigsten Kolonialbauten aus den Anfangsjahren. Auf der Insel ist die Calle Las Damas, die bekannteste Flanier Meile.

Parque Zoologica

auf 160 Hektar

Öffnungszeit Die.

Sa. 09:00 17:00

Acuario Nactional

Unterwasser Tunnel

Öffnungszeit Die

Sa. 09:30 17:30

Die Altstadt lässt sich mit einer Kutsche oder mit der kleinen Bahn, "Chu Chu Colonial" besichtigen. Fahrten tgl. ab 09:00 - 17:00

Chu-Chu, Colonial
Chu-Chu, Colonial

http://www.Reisen-mein-Traveltime.de & "Ihre" Dominikanische Republik